Leben und Glauben - Das evangelische Wochenmagazin

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Monatsserien 2011


November 2011: Überwintern

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Manchmal gucken wir Menschen wohl schon etwas neidisch auf die Tiere, wenn sie sich während der kalten Jahreszeit zurückziehen und die Kälte einfach verschlafen. Zwar fliehen durchaus auch einige von uns während des Winters in den Süden, doch die meisten von uns gehen ungeachtet aller Unbill weiter unserer Arbeit nach - auch wenn wir diese zuweilen etwas anders gestalten als im Sommer. Wie Mensch und Tier überwintern, zeigt die Monatsserie November.

Teil 1: Zwischen Sommer- und Winterjob
Teil 2: Zootiere in der kalten Jahreszeit
Teil 3: Ab in den Süden - warum (nicht)?
Teil 4: Leben in winterlichen Abgeschiedenheit

 


Oktober 2011: Diese Jugend von heute

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Klagen über die Jugend sind so alt wie die Welt. Immer irgendwie berechtigt - doch immer auch nutzlos und langweilig. Wir haben daher beschlossen, einfach mal nicht über die Jugend zu reden, sondern sie selbst für sich sprechen zu lassen - durch Worte und Taten. Was haben sie über Gott und die Welt zu sagen? Und über uns, die Erwachsenen?

Teil 1: Was können sie, die Jugendlichen?
Teil 2: Wie halten sie es mit der Religion?
Teil 3: Was geht in ihnen alles vor?
Teil 4: Was wollen sie uns sagen?

 


September 2011: Wahlen 2011

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Am 23. Oktober 2011 ist es wieder so weit: Die Schweizerinnen und Schweizer delegieren ihre Volksvertreter nach Bern. "Sonntag" und "Leben und Glauben" fragen nach, ob das Parlament überhaupt die Bevölkerung repräsentiert, fühlen Nachwuchspolitikerinnen und -politiker auf den Zahn, wundern sich über die Demokratiefaulheit der schweigenden Mehrheit - und stellen den Parteien einige mehr oder weniger ernst gemeinte Gretchenfragen.

Teil 1: Repräsentatives Parlament?
Teil 2: Die Jugend in der Politik
Teil 3: Bekenntnisse der Parteien
Teil 4: Demoktratie - und keiner geht hin

 


August 2011: Im Grenzland

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Ein Blick über den Tellerrand bzw. über die Schweizer Grenze hinaus: Wie sieht es dort aus, wohin man ab Zoll gerade mal ein halbes Schiffs- bis ein ganzes Banstündchen fährt? Ist es in Orten wie Bad Bellingen, Domodossola, Evian oder Hohenems noch ein wenig wie bei uns oder ganz anders? Und was halten die Einheimischen von den Schweizer Touristen? Kommen Sie mit und schauen Sie selbst!

Teil 1: Wellnessinsel im donnernden Verkehr - Bad Bellingen (D)
Teil 2: Verblichener Glanz der Belle Époque - Evian (F)
Teil 3: Ein Wochenmarkt vom Feinsten - Domodossola (I)
Teil 4: Kulturhochburg in der Nussschale - Hohenems (A)

 


Juli 2011: Im Garten

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Wer ein Leben lang glücklich sein will, schaffe sich einen Garten, beagt ein chinesisches Sprichwort. Natürlich - ein Garten bringt auch stets viel Arbeit mit sich, doch letztlich bringt er seiner Besitzerin, seinem Besitzer ein gerüttelt Mass an pesönlichem Gewinn: Denn wo sonst lässt sich besser der Kopf auslüften und das Gedeihen der Natur mit allen Sinnen erleben als im eigenen Beet? Unsere Serie entführt Sie in professionell gehegte Grossgärten, in einen Pfarrhausgarten und in einen prachtvollen Garten im städtischen Raum.

Teil 1: Park und Blumen: Gartenbauschule Oeschberg
Teil 2: Alt und modern: Zierpflanzengarten Elfenau
Teil 3: Wild und kultiviert: Pfarrhausgarten in Erlinsbach
Teil 4: Schön und gut: Familiengarten in Frauenfeld

 

Juni 2011: Auto und Mobilität

juni11_auto und mobilittIm Durchschnitt legt jede Schweizerin und jeder Schweizer jährlich 10 600 Kilometer per Auto zurück. Das Auto ist unentbehrlicher Wirschaftsmotor und bequemes Freizeitvehikel zugleich, aber auch ewig rollender Stein des Anstosses. Eine Monatsserie über den Aufstieg des Autos zum Mobilitätsbringer für jedermann, über die wechselhaften Beziehungen des Menschen zu seinen vier Rädern und über die "Auto-Mobilität" der Zukunft.

Teil 1: 125 Jahre Autofrust und Autolust
Teil 2: Mein Auto und ich
Teil 3: Von Autos und der Psychologie
Teil 4: Mit dem Auto in die Zukunft

 

Mai 2011: Familie

Familie_Mai_2011Mann, Frau, zwei bis drei Kinder: So stellen sich die meisten die ideale Familie vor - und verkennen dabei, dass sie einen verklärten Traumbild nachhängen, das schon in der Vergangenheit längst nicht immer der Realität entsprach. Wir fragen nach den Herausforderungen für die Familie im 21. Jahrhundert, besuchen junge Mütter, für die "Familie" plötzlich eine neue Bedeutung erhalten hat, und wir ergründen, weshalb sich (fast) alle Schweizer Parteien das Thema Familie auf Banner geschrieben haben.

Teil 1: Mythos Familie
Teil 2: Biblisches Familienleben
Teil 3: Familie konkret
Teil 4: Familie im Parteiengerangel

 

April 2011: Freiwilligenarbeit

freiwilligenarbeit_titelbild_0411Auch im gut ausgebauten Sozialstaat Schweiz ginge wenig ohne Menschen, die sich freiwillig für etwas engagieren. Insgesamt leistet über ein Drittel der Schweizer Erwachsenen Freiwilligenarbeit – gratis, aber nicht umsonst. Eine Monatsserie über die Motivation der Freiwilligen in verschiedenen Milieus – und welchen "Lohn" sie für ihren Einsatz erhalten.

Teil 1: Jugend hilft Jugend
Teil 2: Selbstloses Engagement
Teil 3: Die Kirchen und ihre Freiwilligen
Teil 4: Das Wirken der Frauenvereine

 

März 2011: Naturgewalten

mrz11_naturgewaltenÜberschwemmungen in Australien, Erdbeben in Neuseeland, Erdbeben und Tsunami in Japan: Allein diese drei verheerenden Ereignisse, die die Menschen in den ersten Monaten des Jahres 2011 heimgesucht haben, beweisen, dass wir der Kraft der Natur allem technischem Fortschritt zum Trotz noch immer weitgehend machtlos gegenüberstehen. Und Klimaexperten warnen: In Zukunft könnte es noch schlimmer werden.

 

Februar 2011: Im Tierspital

im tierspitalEr beginnt am frühen Wintermorgen bei einer Untersuchung der Milchkühe und endet am späten Abende im Schweinestall - unser Tag im Tierspital Zürich. Hier stossen wir auf das kranke Katerchen Gismo und begleiten die Hundedame Luna zu ihrer Therapiestunde. Wir begegnen jungen Ärzten und Ärztinnen, die mit Hilfe hochmoderner Technik und viel Einfühlungs- vermögen alles daran setzen, ihren Patienten wieder auf die Pfoten, die Hufe oder Krallen zu helfen. Denn leider das Tier, leiden auch wir Menschen...

 

Januar 2011: Schlafen

Januar11_schlafenEr gilt als Bruder des Todes und ist doch lebenserhaltend - der Schlaf. Zwar hat ihn die moderne Schlafforschung vieler seiner Geheimnisse beraubt, doch nach wie vor sind Grundfragen wie "Wozu schlafen wir?" nicht abschliessend gelöst. Eine Reise ins Land des Sandmännchens - mit einem Seitenblick auf Schlafende in der aopiound auf Menschen, die wach sind, wenn andere schlafen.

 

August 2011: Im Grenzland

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Ein Blick über den Tellerrand bzw. über die Schweizer Grenze hinaus: Wie sieht es dort aus, wohin man ab Zoll gerade mal ein halbes Schiffs- bis ein ganzes Banstündchen fährt? Ist es in Orten wie Bad Bellingen, Domodossola, Evian oder Hohenems noch ein wenig wie bei uns oder ganz anders? Und was halten die Einheimischen von den Schweizer Touristen? Kommen Sie mit und schauen Sie selbst!

Teil 1: Wellnessinsel im donnernden Verkehr - Bad Bellingen (D)
Teil 2: Verblichener Glanz der Belle Époque - Evian (F)
Teil 3: Ein Wochenmarkt vom Feinsten - Domodossola (I)
Teil 4: Kulturhochburg in der Nussschale - Hohenems (A)

Teil 1: Wellnessinsel im donnernden Verkehr - Bad Bellingen (D)
Teil 2: Verblichener Glanz der Belle Époque - Evian (F)
Teil 3: Ein Wochenmarkt vom Feinsten - Domodossola (I)
Teil 4: Kulturhochburg in der Nussschale - Hohenems (A)

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